Berufsorientierung - Aktuelles

Berufsorientierungsseminar für Schülerinnen und Schüler der Klasse 10

Im Rahmen des Bewerbungstraining nahmen 22 Schülerinnen und Schüler, aus dem Jahrgang 10 am Workshop Zielfindung/Assesmentcenter teil. Herr Hanschmidt (Büro für Zukunft, Köln) übermittelte schülernah den Weg in das Berufsleben.
Der Tag begann mit einem Ballspiel, in dem man Teamfähigkeit und Ehrgeiz unter Beweis stellen musste. Anschließend erfuhren wir, wie man mit den Fragen "Wer bin ich?", "Was mache ich?", "Was will ich?" und "Was bin ich bereit dafür zu tun?" eine gute Selbstpräsentation erzielt. Daran gekoppelt sprachen wir über unsere Stärken und Schwächen, dies stärkte unsere Selbsteinschätzung.
Am Ende des Tages lernten wir noch einige Assesmentcenter-Spiele kennen. Eines bestand aus einem großen, auf dem Boden ausgebreiteten Tuch, auf dem ein gefülltes Wasserglas stand. Zunächst mussten alle das Tuch in der Hand haben und als Team versuchen, dieses vom Boden aufzuheben, danach folgten mit dem Tuch in der Hand Bewegungsaufgaben. Ziel war es das Wasserglas nicht umzukippen. Zudem erfuhren wir, worauf bei solchen Spielen geachtet wird.
Es war ein erfolgreicher Tag, an dem man nicht nur viele neue Sachen lernte, sondern auch das eigene Ziel für die nähere Zukunft fand.

Ausflug des 9er-Jahrgangs zur Berufsmesse ?Einstieg?

Auf der Messe informierten Firmen oder Schulen darüber, was man in Zukunft alles machen kann und welche Weiterbildungsmöglichkeiten man hat. Wir hatten ca. 3 Stunden Zeit uns dort alles anzuschauen.
Es waren viele große Aussteller da, wie z.B. die Bundespolizei, der Zoll, die DLRG, RTL und viele mehr. Auch Universitäten wie z.B. die Universität Köln und andere waren vertreten. Es gab jedoch auch kleine Stände wo man sich über handwerkliche oder künstlerische Jobs Informieren konnte.
Des Weiteren gab es eine ?Internationale Ecke?. Dort konnte man sich über Austauschjahre, ?Work and Travel?, Schulen und Studiengänge im Ausland informieren. Bei vielen Ständen hatte man die Möglichkeit etwas aus dem Joballtag auszuprobieren. Beim RTL Stand konnte man z.B. seine Freunde vor laufender Kamera interviewen oder eine Virtual-Reality-Brille ausprobieren. Bei der Bundespolizei durfte man sich mal in einen echten Streifenwagen setzten und bei der Feuerwehr durfte man die Ausrüstung eines Feuerwehrmannes anlegen. Die Aussteller waren alle sehr freundlich und hilfsbereit. Man konnte überall kostenlos Flyer mitnehmen, Fragen stellen und sich mit Ihnen über die Jobs austauschen.
Es war sehr informativ und interessant.













Informationsveranstaltung im BIZ

Im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung besuchten die Klassen 8a, 8b und 8c das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Arbeitsagentur Bergisch Gladbach. Unsere Berufsberaterin Frau Kohler nahm die Schülerinnen und Schüler in Empfang und in einer Vorstellungsrunde konnten die Jugendlichen zunächst ihre Traumberufe preisgeben. Nach einem kurzen theoretischen Teil über einen Berufswahlfahrplan und die Einteilung der einzelnen Berufsbilder in Berufskategorien, prüften die Schülerinnen und Schüler anhand eines Fragebogens ihre Eigenschaften und Begabungen. Dann erläuterte Frau Kohler die einzelnen Informationsmöglichkeiten im BIZ. Im Online-Bereich sind das beispielsweise die Informationsplattformen BERUFENET, KURSNET und die JOBBÖRSE. BERUFENET bietet Zahlen und Fakten zu sämtlichen Berufen, KURSNET bietet über 400.000 Angebote für Aus- und Weiterbildungen und in der JOBBÖRSE finden sich Angebote für Ausbildungs- und Arbeitsstellen, die gezielt und schnell gefunden werden können.
Zu guter Letzt durften alle Schülerinnen und Schüler an die BIZ PCs, recherchierten dort nach ihren Traumberufen und machten im Online Portal PLANET BERUF das Selbsterkundungsprogramm ?Berufe Universum?. Mithilfe dieses Online Tests erfuhren sie welche Berufsfelder und Berufe zu ihren beruflichen Interessen und Stärken passen.
Die Berufsberaterin Frau Kohler, die diese Informationsveranstaltung leitete, ist einmal im Monat im Berufsorientierungsbüro (BOB) und berät während der Schulzeit Eltern und Schüler/innen der Jgst. 8/9/10.













Eine Aktivwoche voller Präventions- und Berufsorientierungsmaßnahmen

Im Rahmen unserer Aktivwoche haben die Schüler/innen der Jgst. 9 verschiedene Beratungsangebote genutzt. Das Team des Fachdienstes Prävention der Katholischen Erziehungsberatung bot Workshops an zum Thema Sucht und Sexualität. Zusätzlich absolvierten die Jugendlichen ein Bewerbungstraining bei der Krankenkasse Barmer. Zu guter Letzt besuchten uns Auszubildene aus dem Azubi-Treff des Rheinisch Bergischen Kreises, die uns von ihrer Bewerbungsphase und den Inhalten ihrer Ausbildung informierten und den Schülerinnen und Schülern wertvolle Tipps mit auf dem Weg gaben.













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"Eine Woche Politiker" - Projektwoche zur politischen Partizipation

Was gefällt mir an Bergisch Gladbach und was nicht? Wer hat was zu entscheiden? Welche Wünsche und Vorstellungen von einer kinder- und jugendfreundlichen Stadt habe ich? Was würde ich selbst gerne ändern?
Mit Fragen wie diesen beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler des Sozialwissenschaftskurs 8 in der Aktivwoche. Durchgeführt wurde dieses Projekt in Kooperation zwischen Schule, städtischem Jugendamt und dem UFO, dem Jugendkulturhaus der AWO. Ziel war es, den Schülern die Struktur und die Funktion kommunaler Politik sowie den Aufbau der Stadtverwaltung näher zu bringen.
In Form von Expertenbefragungen, Bedingungsanalysen und Ortsbesichtigungen sammelten die Jugendlichen Ideen für ihre "ideale Stadt" und analysierten die möglichen Probleme und Hindernisse, die bei der Verwirklichung auftreten könnten. Die daraus gewonnen Erkenntnisse wurden dann in Power Point Präsentationen festgehalten.
Am Ende der Woche, präsentieren die Gruppen, im Rahmen einer nachgestellten Ratssitzung im Rathaus in Bensberg, ihre Ideen und Lösungsstrategien und diskutierten diese mit der gesamten Klasse. Wichtigstes Thema für die Schülerinnen und Schüler war die Erhöhung der Attraktivität der Stadt. Schwimmbäder.
Höhepunkt der Ratssitzung war der Besuch des stellvertretenden Bürgermeisters Herr Michael Zalfen und vielen anderen Politikern aus Bergisch Gladbach. Hier finden Sie weitere Fotos.











Wahlsimulation in der Klasse 9a

Im Rahmen des Politikunterrichts zum Thema Wahlen in der Demokratie hat die Klasse 9a am 13.06.2016 eine Landratswahl simuliert. Dazu wurden der Klasse vorab unter anderem 2 Wahlurnen, 2 Wahlkabinen und Musterstimmzettel von dem Wahlbüro der Stadt Bergisch Gladbach zur Verfügung gestellt. Nochmals besten Dank hierfür. So konnte Raum 234 kurzerhand zum Wahllokal umfunktioniert werden.
4 Schüler erklärten sich dazu bereit die Rollen der Wahlhelfer zu übernehmen, die für den reibungslosen Ablauf der Wahl zuständig sind. Hierzu gehören z.B. die Kontrolle der Wahlberechtigung im Wählerverzeichnis, das Ausgeben der Stimmzettel, sowie das spätere Auszählen der Stimmen. Die anderen Schülerinnen und Schüler der Klasse bekamen vorab eine Wahlbenachrichtigung, mit der sie dann auch an der Wahl teilnehmen konnten. Die Klasse erhielt so einen kleinen Einblick über die Abläufe im Wahllokal.










Berufszielfindung für Klasse 10

Am Dienstag, den 12.01.2016 absolvierten 20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 einen Workshop der besonderen Art. Herr Hanschmidt von der Firma "Büro der Zukunft, Seminare Hanschmidt", teilte sein Seminar in vier Aspekte auf. Im ersten Teil drehte sich alles um das Berufs- bzw. Lebensziel und wie man es erlagen kann. Die Schilderungen des Seminarleiters über den eigenen Lebensweg zeigte den Teilnehmern, dass man sein Ziel nie aus den Augen verlieren sollte und alle möglichen Hürden überwinden kann.
Mit Hilfe verschiedener Kooperationsspiele lernten die Jugendlichen dann viel über Teamfähigkeit und eigene typische Verhaltensweisen kennen. Diese Erkenntnisse konnte man dann in der Selbstpräsentation umsetzten. Selbstbewusst und gestärkt stellten sich alle Schüler vor die Gruppe und präsentierten ihre Selbstpräsentationen. Im Anschluss daran bekamen die Schülerinnen und Schüler Feedback von Herrn Hanschmidt und von ihren Mitschüler.
Im dritten Teil ging es dann um Formen der Kommunikation, so dass im Anschluss Telefongespräche zur Kontaktaufnahme mit Unternehmen oder Weiterführenden Schulen simuliert wurden.
Nachdem praktische Fragen rund um das Verhalten beim Bewerbungsgespräch geklärt wurden, simulierten die Schülerinnen und Schüler Bewerbungsgespräche.
Das abschließende Feedbackgespräch zeigte eindeutig, dass alle Teilnehmer den Vormittag als sehr lehrreich empfunden haben und dass sie viele neue Impulse für die Planung ihres beruflichen Lebensweg mitgenommen haben.
Hier finden Sie weitere Fotos.
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Workshop mit der KSK Köln

Am Dienstag, den 27.10.15 besuchten uns Frau Olbertz und Frau Bormann von der Kreissparkasse Köln und führten eine 90-mimütigen Unterrichtseinheit mit den Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a durch.
Der Workshop beinhaltete viele interessante Informationen zu den Themen "Umgang mit Geld", "Girokonto als Taschengeldkonto" und "Sparen". Die zwei Kundenbetreuerinnen, die im Rahmen der KURS Lernpartnerschaft (Kooperationsnetz Unternehmen der Region und Schulen) die Einheit durchführten, zeigten viele lebensnahe Beispiele auf und ließen die Schülerinnen und Schüler unter anderem einen Überweisungsträger ausfüllen und einen Sparplan erstellen.


























Workshop "Umgang mit Geld"

Wieviel Geld muss ich monatlich ansparen, um mit 18 Jahren meinen Führerschein selber bezahlen zu können?
Wie funktioniert ein Dauerauftrag, das Einrichten eines Sparbuches, die Überweisung mit einem Überweisungsträger oder der Umgang mit einer Geldkarte?
Frau Garbes und Frau Biesdorf von der KSK Köln besuchten die Klasse 8c am 22.01.2014 und beantworteten diese und viele weitere Fragen rund um das Thema "Geld".

Workshop "Geldkarte, Kontoführung, Kredit" im Rahmen von KURS

Wie ist eine Geldkarte aufgebaut? Was ist eigentlich ein Girokonto? Lohnt sich ein Kredit, um sich zum Beispiel einen neuen PC zu kaufen?
All diese Fragen und noch viel mehr wurden mit den Schülerinnen und Schülern der Klasse 9c in einem Workshop mit der Kreissparkasse Köln erarbeitet. Frau Carolin Garbes und Frau Tanja Biesdorf beantworteten geduldig alle Fragen der Schüler und unterstützten sie insbesondere beim Ausrechnen von Finanzierungsbeispielen. Dabei war die Verwunderung über die monatliche Zinsbelastung bei einer Finanzierung sehr groß. Zu guter Letzt waren sich alle einig, dass das Sparen doch die bessere Alternative ist.











"Ich kann mehr als ich dachte!" Potenzialanalyse in Klasse 8

Dieses Kompetenzfeststellungsverfahren steht am Anfang der Berufsorientierung mit dem Ziel Stärken sowie auch Schwächen zu erkennen. Die 15 geschulten Experten der Firma T-Droste erfassten anhand von verschiedenen Testverfahren die Schlüsselkompetenzen der Jugendlichen.
Potenziale bezeichnen verborgene, (noch) nicht entwickelte Kompetenzen. Dabei geht es nicht nur darum, zu beobachten, was bereits vorhanden - und abprüfbar - ist, sondern zu erkennen, was in einem Jugendlichen steckt, welche verborgenen Talente noch schlummern, sich aber entfalten könnten. Die dabei festgestellten Kompetenzen berücksichtigen sowohl schulische als auch außerschulische Fähigkeiten und Kenntnisse.
Im Detail bedeutet das:
- Methodische Kompetenzen beziehen sich auf das Arbeits- und Lernverhalten, etwa Arbeitsplanung, Kreativität oder Problemlösungsfähigkeit.
- Personale Kompetenzen umfassen das persönliche Verhalten, etwa Motivationsfähigkeit, Zuverlässigkeit oder Selbstvertrauen.
- Soziale Kompetenzen beinhalten das Sozialverhalten, etwa Teamfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit oder Konfliktfähigkeit.
Die handlungsorientierten Verfahren (Rollenspiele, Präsentationen, Teamspiele, Motoriktest etc.) regten die Schülerinnen und Schüler dazu an, sich mit ihren eigenen Fähigkeiten und auch Wünschen auseinanderzusetzen. Die anschließenden Einzelgespräche bestanden aus einer Fremd- und Selbsteinschätzung. Die Coaches schätzten die Jugendlichen ein, die Jugendliche schätzten sich selbst ein. Danach besprachen die Experten mit den Jugendlichen beide Perspektiven und dokumentierten das Ergebnis.
Jeder Schüler bekam zum Abschluss eine Mappe überreicht, in der die persönlichen Ergebnisse der Potenzialanalyse ausführlich verschriftlicht wurden. Zusätzlich bekam jeder ein Teilnahmezertifikat, das einen wichtigen Platz in den Bewerbungsunterlagen der Jugendlichen finden sollte.
Alle Schülerinnen und Schüler waren sich einig, dass dieses Verfahren ein wichtiges Instrument bei der Berufsfindung ist und nächstes Jahr für die jetzige Jahrgangsstufe 7 wiederholt werden sollte.
Hier weitere Fotos!

Workshop "Assessmentcenter/Bewerbungstraining" im Rahmen von KURS

Am Mittwoch, den 13.03.2013 absolvierten 18 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 einen Workshop der besonderen Art. Der Erziehungswissenschaftler Herr Ulrich Weiß von der Firma "Büro der Zukunft, Seminare Hanschmidt", teilte sein Seminar in vier Aspekte auf.
Der erste Teil bestand aus verschiedenen Kooperationsspielen, mit denen man auf spielerische Art mehr über seine eigenen Charaktereigenschaften erfahren konnte. Diese Erkenntnisse konnte man dann in der Selbstpräsentation umsetzten. Selbstbewusst und gestärkt stellten sich alle Schüler vor die Gruppe und präsentierten ihre Selbstpräsentationen. Im Anschluss daran bekamen die Schülerinnen und Schüler Feedback von Herrn Weiß und von ihren Mitschüler.
Im dritten Teil drehte sich alles um Formen der Kommunikation, so dass im Anschluss Telefongespräche zur Kontaktaufnahme mit Unternehmen simuliert wurden.
Nachdem praktische Fragen rund um das Verhalten beim Bewerbungsgespräch geklärt wurden und der "perfekte Händedruck" geübt wurde, simulierten die Schülerinnen und Schüler Bewerbungsgespräche. Dabei kamen besonders die Jugendlichen zum Zuge, die bereits einen festen Termin für ein Vorstellungsgespräch in der nächsten Zeit haben.
Weitere Fotos hier.


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Betriebserkundung bei der Kreissparkasse Köln

Am Donnerstag, den 07.03. haben wir uns an der Kreissparkasse Köln getroffen. Dort hat uns Frau Katja Hinz und Frau Carolin Garbes erst mal über den Beruf des Bankkaufmann/-frau informiert und beraten. Dann haben wir eine Führung durch die Filiale der Kreissparkasse Köln gemacht. Dabei durften wir uns zuerst einen Überblick von oben verschaffen.
Danach haben wir uns die Kasse der Bank angeschaut und ein Herr erklärte uns wo und wie das ganze Geld aufbewahrt wird. Dann durfte jeder von uns einen 1 kg schweren Barren im Wert von ca. 40.000€ in der Hand halten. Von dort aus sind wir zum Tresor der Bank gegangen und haben uns umgeschaut.
Bevor die Betriebserkundung endete, haben uns Frau Hinz und Frau Garbes noch zahlreiche Fragen beantwortet.











Workshop über den Umgang mit Geld mit der Kreissparkasse Köln

Am Montag, den 10.12. besuchten uns Frau Garbes und Frau Hinz von der Kreissparkasse Köln und führten eine 90-mimütigen Unterrichtseinheit mit den Schülerinnen und Schüler des Sozialwissenschaftskurs 7S1 durch. Der Workshop beinhaltete viele interessante Informationen zu den Themen "Umgang mit Geld", "Girokonto als Taschengeldkonto" und "Sparen". Die zwei Kundenbetreuerinnen, die im Rahmen der KURS Lernpartnerschaft (Kooperationsnetz Unternehmen der Region und Schulen) die Einheit durchführten, zeigten viele lebensnahe Beispiele auf und ließen die Schülerinnen und Schüler unter anderem einen Überweisungsträger ausfüllen und einen Sparplan erstellen.

Elternworkshop zur Berufsorientierung

Am 23. Mai 2012 fand nun schon zum dritten Mal der Elternworkshop zum Thema „Wie Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl unterstützen können“ statt. Eingeladen waren alle Eltern der Schülerinnen und Schüler des 8 .und 9. Jahrgangs.
Befragungen unter Jugendlichen zeigen, dass Eltern die wichtigsten Begleiter für ihre Kinder auf dem Weg in den Beruf bzw. das Studium sind. Da Eltern auf diesem Gebiet aber keine Experten sind, wurde ein solcher in die Schule eingeladen. Herr Buss von der Firma „Einstieg GmbH“ veranschaulichte den Eltern, warum die Unterstützung wichtig ist gab dazu viele nützliche Tipps und Hilfen.
Grundregeln für eine gute Begleitung sind zum Beispiel zu seinen eigenen Erwartungen an das Kind zu stehen, zuzuhören, ohne zu bewerten, dem Kind zu helfen, seine Fähigkeiten herauszufinden und –als entscheidende Regel- mit dem Kind ständig im Austausch zu sein.
Anhand von Leitfragen sollten die Eltern sich nun in einer Mindmap Gedanken zu den Fähigkeiten ihrer Kinder machen und auch darüber nachdenken, was hinter Interessen wie „Computerspiele spielen“ steckt. Darüber kamen die Eltern rasch ins Gespräch und entdeckten viele Gemeinsamkeiten.
Zum Abschluss gab es noch viele nützliche Hinweise auf Internetadressen, die Berufsmesse „berufe live“, Buchtipps, und Informationen über Studium und Auslandspraktika. Die Eltern fanden den Workshop anregend und die vielen Tipps sehr hilfreich.
Finanziert wurde der Workshop von der Initiative „Zukunft fördern“ von der Stiftung „Partner für Schule“.

Drei Berufsorientierungsveranstaltungen an einem Tag

Das gab es auch noch nicht an der Realschule Im Kleefeld - drei Berufsorientierungs-Workshops an einem Tag. Am Freitag, dem 04. Mai hatten die Schüler der 8a die Möglichkeit, in einer Potenzialanalyse ihre Stärken und Schwächen kennenzulernen, die Schüler der 9. Jahrgangsstufe konnten zwischen einem Berufscheck oder einem Rhetorik- Benimm-Kurs wählen.
Im Rahmen der Potenzialanalyse erhielten die 12 Teilnehmer der 8a zunächst eine theoretische Einführung über wichtige Eigenschaften und Kompetenzen, die im Berufsleben wichtig sind. Besonderes Engagement zeigten die Schüler dann in den praktischen Gruppenarbeitsphasen, die den Schwerpunkt des Workshops bildeten. Dabei wurden sie genau beobachtet. Denn es stand nicht das Arbeitsergebnis im Vordergrund, sondern die Art und Weise wie sich die einzelnen Gruppenmitglieder bei der Erfüllung des Arbeitsauftrags verhielten. Die Ergebnisse dieser Beobachtungen werden die Schüler in den nächsten Tagen in einem schriftlichen Gutachten erhalten, das Rückschlüsse darüber liefert, welche Stärken sie in den Bereichen Kooperations- und Teamfähigkeit bereits besitzen und wo es noch Steigerungspotenzial gibt.
Für 12 Schüler der Stufe 9 ging es am Freitag zum Berufscheck nach Köln. Dort erhielten sie Antworten auf Fragen wie: Kann ich mich verständlich ausdrücken? Wie gut ist mein Logisches Denken? Besitze ich ein gesundes Selbstbewusstsein? Habe ich ein umfassendes Allgemeinwissen? Wie gut ist mein Konzentrationsvermögen und kann ich gut mit anderen zusammenarbeiten? Die Trainer der „Einstieg – Studien- und Berufsberatung“ informierten die Schüler zunächst über ihre Ergebnisse des Online-Kompetenzchecks, den sie zuvor im Informatikraum der Schule durchgeführt hatten. Die Ergebnisse bildeten die Grundlage für die anschließende Kleingruppenarbeit, in der sich die Schüler intensiv mit individuellen Berufsempfehlungen auseinandersetzten. Dabei wurde den Schülern eingehend verdeutlicht, welche Tätigkeiten in den jeweiligen Berufen vorherrschen und welche Voraussetzungen (Noten, Schulabschlüsse etc.) sie für die unterschiedlichen Berufe mitbringen müssen. Abschließend erhielten sie wertvolle Tipps darüber, welche weiteren Schritte sie gehen müssen, um den für sie passenden Beruf tatsächlich finden.
Der Rhetorik- und Benimm-Kurs, an dem 10 Schüler der Jahrgangsstufe 9 teilnahmen, sollte den Schülern nicht nur beim Einstieg in den Beruf helfen, sondern sie auch fit machen für andere berufliche Situationen.
  • Themen waren u. a.:
  • -Rhetorik- aktives Zuhören- Schlagfertigkeit
  • -Der erste Eindruck machts
  • -Anreden- Vorstellen/Bekannt machen
  • -Situationsgerechte Körpersprache
  • -Vorstellungsgespräch- Fettnäpfchen und Tabus
  • -Der Umgang mit dem Handy
  • -Tischetikette praktisch umgesetzt.
Das gemeinsame Essen im Bergischen Löwen unter dem Motto „Regeln beim Essen“ machte Spaß und zeigte noch einige „Fettnäpfchen“, in die man beim Essen geraten kann.Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops fanden die vielen Tipps und das Training sehr hilfreich. (Tisch-)Etikette ist bei unseren Jugendlichen also gefragt.
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Jugend im Parlament

Politisch wurde es in der Projekt-Woche des Sozialwissenschafts-Kurses der 8. Jahrgangsstufe in dieser Woche. Die Projektwoche vom 26.03.12 – 30.03.2012 verbrachten die Schülerinnen und Schüler im Jugendzentrum Ufo in Bensberg, wo sie eigenständig in Gruppen Themenvorschläge erarbeiteten, Bergisch Gladbach nach ihren Vorstellungen neu- bzw. umzugestalten. Eine Parcours-Anlage, ein „Starbucks“ für Bergisch Gladbach sowie die Schulstandortdebatte waren nur einige der Themen, mit denen sich die Jugendlichen auseinandergesetzt haben.
Ortsbesichtigungen sowie Gesprächstermine mit Experten waren die Grundlage für die Präsentationen, die die Schülerinnen und Schüler zu ihren Themen vorbereiteten.
Ein Highlight war die Präsentation der Ergebnisse im Ratssaal in Bensberg vor dem Bürgermeister Lutz Urbach. Die abschließende Prioritätenwahl – durch die Jugendlichen sowie den Bürgermeister – ergab, dass die Schulstandortdebatte für die Schülerinnen und Schüler höchste Priorität genießt. Eine weiterführende Diskussion mit dem Bürgermeister wird nach den Osterferien erfolgen! Wir freuen und sehr darauf!
Lesen Sie dazu den Artikel des Kölner Stadtanzeigers Junge Bürger mit großen Plänen
zu den Fotos











Neue Schulsanis treten ihren Dienst an

Zur weiteren Verstärkung des Schulsanitätsdienstes wurden 13 Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgangsstufen 7 und 8 zu Ersthelfern ausgebildet.
Darin wurden neben dem Versorgen von kleineren Wunden und Sportunfällen auch Lebensrettende Sofortmaßnahmen trainiert. Ab sofort werden die 13 unser Schulsaniteam unterstützen. Im Laufe des zweiten Schulhalbjahres wird für interessierte Schülerinnen und Schüler ein weiterer Erste-Hilfe-Kurs angeboten.

Dein Tag für Afrika - Aktion Tagwerk am 19. Juni 2012

Schülerinnen und Schüler zeigen soziales Engagement, dieses Jahr auch mit uns aus dem Kleefeld. Die Idee von "Dein Tag für Afrika" ist ganz einfach: Schülerinnen und Schüler gehen am 19.06. anstatt zur Schule arbeiten (z.B. Jobben gehen, Regale einräumen, bei der Gartenarbeit helfen, Babysitten, Kuchen verkaufen) und spenden ihren Lohn für Bildungsprojekte in drei afrikanischen Ländern. Sie setzen sich dadurch aktiv für Gleichaltrige in Afrika ein. Unterstützt werden mit dem Erlös der Kampagne Bildungsprojekte des Tagwerk-Projektpartners Human Help Network in Burundi, Ruanda und Südafrika.Was genau auf die Schülerinnen und Schüler zukommt? Darüber wird rechtzeitig in der Schule informiert.

Rhetorik - selbstbewusstes Auftreten - moderne Umgangsformen: Ein Workshop des BOB

Mittwoch, den 7.12.2011 fand von 8.00 Uhr bis 14.00 Uhr ein Workshop statt, der den 18 Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 nicht nur beim Einstieg in den Beruf helfen sollte, sondern sie auch fit machen sollte für andere berufliche Situationen.
Themen waren u. a.:
  • Rhetorik- aktives Zuhören- Schlagfertigkeit
  • Der erste Eindruck macht’s
  • Anreden- Vorstellen/Bekannt machen
  • Situationsgerechte Körpersprache
  • Vorstellungsgespräch- Fettnäpfchen und Tabus
  • Der Umgang mit dem Handy
  • Tischetikette praktisch umgesetzt.

Da sie bei verschiedenen Übungen aufgezeichnet wurden, konnten sie sich ein Bild machen, wie sie wirken, es verbessern und dies anschließend überprüfen. Das gemeinsame Essen in der Mensa unter dem Motto „Regeln beim Essen“ machte Spaß und zeigte noch einige „Fettnäpfchen“, in die man beim Essen geraten kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops fanden die vielen Tipps und das Training sehr hilfreich. Die hohe Anmeldezahl für diesen Workshop verdeutlicht, dass (Tisch-)Etikette bei den Jugendlichen gefragt ist.
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KOMPETENZWERKSTATT „komm auf Tour – entdecke deine Stärken mit uns“

Wie will Ihr Kind später einmal leben und arbeiten? Welche Zukunftschancen bietet eine duale Ausbildung in Ihrer Region? Welche Berufsfelder passen zu den Stärken und Interessen Ihres Sohnes/Ihrer Tochter? Um das herauszufinden, besucht die Klasse 8c und weitere Klassen anderer Schulen die KOMPETENZWERKSTATT mit drei aufbauenden Veranstaltungen.
ERLEBNISRAUM: Meinen „Standort" erleben
Im ERLEBNISRAUM entdecken die Jugendlichen ihre Stärken, Schlüsselqualifikationen sowie Lebensvorstellungen und wählen, welche Berufsfelder sie erkunden wollen.
EXPEDITION IM BETRIEB: Andere Welten erkunden In der EXPEDITION IM BETRIEB erkunden die Schüler/innen, welche Stärken der Betrieb für seine Arbeitsplätze sucht und welche beruflichen Chancen er bietet.
ZUKUNFTSWERKSTATT: Neue Pfade gehen In der ZUKUNFTSWERKSTATT werten die Jugendlichen ihre Erfahrungen aus, sichten die Betriebevielfalt in der Region und gehen mit Blick auf das folgende schulische Anschlussmodul die nächsten Schritte für die eigene berufliche wie private Zukunft.
zu den Fotos

Messe "Berufe live" in Köln

Am 25.11.2011 besuchte die Klasse 8a im Rahmen der Berufsorientierung die Messe "Berufe live" in Köln, bei der Firmen, Schulen und Hochschulen über ihre Berufsausbildungs- und Studienmöglichkeiten informieren.
Natürlich waren wir nicht die einzige Schulklasse dort, aber möglicherweise die jüngste. Jedenfalls stellten einige Schülerinnen und Schüler dies fest, als sie sich an den Ständen informierten. Nicht immer wurden sie so ganz "für voll genommen". Es gab aber viele Materialien zum Mitnehmen, auch nette Beigaben wie Äpfel, Stifte, Taschen... Interessant schien der Berufsparcours zu sein, in dem man sich in verschiedenen berufstypischen Tätigkeiten ausprobieren konnte. Aber oh Schreck, ohne Anmeldung läuft gar nichts! Bis wir feststellten, dass Frau Kunz uns selbstverständlich schon vor langer Zeit angemeldet hatte, war die Klasse schon über das ganze Messegelände verteilt. Wunderbarerweise gelang es aber trotzdem, alle rechtzeitig zum vereinbarten Zeitfenster zum Berufsparcours zurückzurufen, so dass einer praktischen Erprobung nichts mehr im Wege stand.

Sanitäter Bauberufe BTA












Stärken erkennen – Potenziale entdecken

PotenzialanalyseDie eigenen Stärken von seinen Mitschülern zu hören und dabei alleine auf einem Stuhl vor diesen zu sitzen, ist eine unangenehme, schöne und wichtige Erfahrung zugleich. 11 Schüler der Klasse 8b machten diese und andere Erfahrungen im Workshop von Frau Schmidt und Herrn Gil, die im Rahmen der Berufsorientierung die Realschule Im Kleefeld besuchten. Neben einer kurzen theoretischen Einführung über Stärken und Potenziale, die im Berufsleben wichtig sind, lösten die Schüler in Kleingruppen praktische Aufgaben, die den Schwerpunkt des Workshops bildeten. Dort ging es z. B. darum, in 20 Minuten aus 40 Blatt DIN A4-Papier, zwei Klebestiften und einem Bleistift, einen 1,60 Meter hohen Turm zu bauen, der 30 Sekunden frei stehen musste. Bei dieser und anderen kniffligen Aufgaben wurden die Schülerinnen und Schüler genau beobachtet. Denn es stand nicht das Arbeitsergebnis im Vordergrund, sondern die Art und Weise wie sich die einzelnen Gruppenmitglieder bei der Erfüllung des Arbeitsauftrags verhielten. Die Ergebnisse dieser Beobachtungen werden die Schüler in den nächsten Tagen in einem schriftlichen Gutachten erhalten. Das Gutachten liefert z.B. Rückschlüsse darüber, welche Stärken sie in den Bereichen Kooperations- und Teamfähigkeit bereits besitzen und wo es noch Steigerungspotenzial gibt.

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Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 machten den Berufscheck

Wie gut ist mein Logisches Denken? Kann ich mich verständlich ausdrücken? Besitze ich ein gesundes Selbstbewusstsein? Habe ich ein umfassendes Allgemeinwissen? Wie gut ist mein Konzentrationsvermögen und kann ich gut mit anderen zusammenarbeiten? Um auf diese und viele weitere Fragen Antworten zu erhalten, machten sich 17 Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 am 11.11.2011 auf den Weg nach Köln. Dort wurden sie von den Mitarbeitern der „Einstieg – Studien- und Berufsberatung“ zunächst über die Ergebnisse des Online-Kompetenzchecks informiert, den sie vier Tage zuvor im Informatikraum der Schule durchgeführt hatten. Die Ergebnisse bildeten die Grundlage für die anschließende Kleingruppenarbeit, in der sich die Schüler intensiv mit individuellen Berufsempfehlungen auseinandersetzten. Dabei wurde den Schülern eingehend verdeutlicht, welche Tätigkeiten in den jeweiligen Berufen vorherrschen und welche Voraussetzungen (Noten, Schulabschlüsse etc.) sie für die unterschiedlichen Berufe mitbringen müssen. Dadurch konnten sich die Schüler die Berufe besser vorstellen und ihre Berufsempfehlungen eingrenzen. Abschließend erhielten die Schüler wertvolle Tipps darüber, welche weiteren Schritte sie gehen müssen, damit sie den für sie passenden Beruf tatsächlich finden.
Die Schüler waren von dem Berufscheck fast durchgehend angetan. Sie lobten die vertraute Gesprächsatmosphäre mit den Mitarbeitern von „Einstieg“ und teilten mit, dass ihnen die Erkenntnisse des Berufschecks weiter geholfen hätten.

Die Potenzialanalyse für Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen

WM2011Was kann ich? Welche Fähigkeiten besitze ich? Mit diesen Fragen setzten sich am Freitag, dem 15. Juli 2011, 19 Schülerinnen und Schüler der 8. Jahrgangsstufe im Workshop „Potenzialanalyse“ ausführlich auseinander. Und das aus gutem Grund. Schließlich müssen zukünftige Arbeitgeber davon überzeugt werden, warum man als Bewerber für eine Stelle besonders geeignet ist. Zunächst viel es einigen Schülerinnen und Schülern gar nicht so leicht, Antworten auf die obigen Fragen zu finden. Mit Hilfe der beiden Workshop-Leiter Frau Schmidt und Herr Gil erkannten bald aber alle Schülerinnen und Schüler, dass auch sie über Stärken verfügen, die in der Arbeitswelt gefragt sind. Im weiteren Verlauf des Workshops erarbeiteten die Teilnehmer wichtige Schlüsselqualifikationen und ordneten diese anschließend verschiedenen Berufszweigen zu.
Besonderes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler dann in den praktischen Gruppenarbeitsphasen. So bestand eine Aufgabe z.B. darin, gemeinsam ein Plakat zu erstellen, das u.a. ein Gedicht, eine vorgegebene geometrische Zeichnung und ein Rätsel enthalten sollte. Die Schülerinnen und Schüler wussten allerdings nicht, dass dabei nicht das Arbeitsergebnis im Vordergrund stand, sondern die Art und Weise wie sich die einzelnen Gruppenmitglieder bei der Erfüllung des Arbeitsauftrags verhielten. Und dies beobachteten Frau Schmidt und Herr Gil so genau, dass alle Teilnehmer des Workshops in den nächsten Tagen eine schriftliche Auswertung über ihr Gruppenarbeitsverhalten und damit Rückschlüsse auf bereits vorhandene Stärken und Steigerungspotenziale erhalten werden.
Als besondere Herausforderung empfanden die Schülerinnen und Schüler übrigens die Gruppenaufgabe, ein rohes Ei mit vorgegebenem Material so zu präparieren, dass es den Fall aus dem ersten Stockwerk der Schule heil übersteht. Alle Gruppen zeigten sich bei der Aufgabe überaus kreativ und erfolgreich. So überstand das Ei bei zwei der drei Gruppen den Sturz auf den Schulhof unbeschadet. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich von dem Workshop durchweg begeistert. Ihr einziger Verbesserungsvorschlag bestand darin, den theoretischen Teil zu Gunsten einer weiteren Gruppenarbeitsphase zu kürzen.

Chemie - Moment mal

4 Schüler der Klasse 9a nehmen im nächsten Schuljahr am Videowettbewerb "Chemie-Moment mal" teil. Der Wettbewerb findet anlässlich des internationalen Jahres der Chemie 2011 statt. Die Schüler werden eingeladen, sich durch die "Brille" eines Journalisten ein Bild zum Thema Chemie zu machen.
Am 17. September 2011 nehmen die Schüler an einem ganztägigen Workshop in den Räumen der IHK Köln teil. Sie erhalten einen informativen Einblick in die verschiedenen Themenbereiche moderner Chemie. Außerdem gibt es an diesem Tag einen Workshop zum Thema Video-Reportage, der vom Kölner Filmhaus geleitet wird. Dort lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man Filme dreht und schneidet.
Die Themen des Wettbewerbs sind Themen des Chemie-Lehrplans der Klasse 10 und können im Chemieunterricht integriert werden. Die Teilnahme der Schüler am Wettbewerb kann die Klassengemeinschaft stärken und anderen Schülern zeigen, dass sich aktives Handeln lohnt.Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten,unabhängig vom Preis, ein Zertifikat, das sie für ihren beruflichen Werdegang verwenden können.
Durch die Verknüpfung des Chemieunterrichtes mit dem Video-Wettbewerb der IHK wird besonders die Berufswahl der Schülerinnen und Schüler (und das BOB) ergänzend unterstützt.
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Schülerinnen und Schüler bekommen neues "BOB"

Einen Ort in der Schule schaffen, der ausschließlich dem Zweck der Berufs- und Studienberatung dient. Dieses anspruchsvolle Ziel hat jetzt die Städtische Realschule Im Kleefeld realisiert:
Das neue Berufsorientierungsbüro "BOB" wurde am 01.12.2010 feierlich eröffnet. Unterstützt wurde die Einrichtung mit 5.000 Euro aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW. In Zukunft nutzen die Schülerinnen und Schüler der Realschule Im Kleefeld ihr "BOB" um Bewerbungen zu formulieren, im Internet nach Ausbildungsplätzen und Studiengängen zu recherchieren und sich mithilfe einer umfangreichen Materialsammlung über Ausbildungsberufe und Universitäten zu informieren. Gleichzeitig dient das "BOB" als Ort für Beratungsgespräche mit Fachkräften der lokalen Agentur für Arbeit und als Zentrale zur Koordinierung der Maßnahmen der Berufs- und Studienorientierung an der Schule: Hier können auch die zuständigen Lehrkräfte ihre Arbeit organisieren.

Berufsorientierung: Ein Workshop für Klasse 8

Am 10.11.2010 fand für 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 ein 4-stündiger Workshop zum Thema „Mein Potenzial- Was kann ich?“ statt.
Es zeigte sich, dass die meisten Schülerinnen und Schüler kaum eine Idee zu ihrer beruflichen Zukunft hatten. Die Fragen „Was will ich werden? Was kann ich werden?“ konnten von weniger als einer Hand voll Schülerinnen und Schüler beantwortet werden. Im zweiten Teil des Workshops wurde zunächst gefragt, wofür die Jugendlichen sich engagieren würden. Schnell war eine lange Liste zusammengestellt. Anschließend ging es in Gruppenarbeit darum, sich ein Projekt zu überlegen, wie man sein Engagement umsetzen könne, um es öffentlich zu machen. Wichtig war auch, sich zu überlegen, welche Rolle man in dem Projekt übernehmen würde. Die anschließende Präsentation der Arbeitsergebnisse zeigte die verschiedenen Stärken und Interessen jedes einzelnen Teilnehmers und so fanden die Jugendlichen ein Berufsfeld, das zu ihren Stärken und Wünschen passt. Dieses kann am im nächsten Jahr im Praktikum ausprobieren.

Informationsveranstaltung zum Thema „Wie Eltern ihre Kinder bei der Studien- und Berufswahl unterstützen können“

Die Veranstaltung fand am 07.10.2010 statt. Worum ging es?
Es ist für viele Schüler nicht einfach, sich darüber klar zu werden, wie es nach der Fachoberschulreife/Abitur weitergeht. Die aktuelle Shell Jugendstudie zeigt, dass der Druck und die Angst vor einer möglichen Fehlentscheidung bei der Berufswahl Jugendliche stark beschäftigen. Eltern nehmen eine besondere Stellung im Berufsfindungsprozess ihrer Kinder ein. Sie sind die wichtigsten Ansprechpartner und haben eine besondere Verantwortung bei der Begleitung ihrer Kinder in das Berufsleben. Doch die richtige Beratung fällt oft schwer. In kurzen Vorträgen und praktischen Übungen bekamen die Eltern der Klasse 9 Hinweise, wie es Ihnen gelingen kann,ihre Kinder zu unterstützen und zu motivieren eine berufliche Entscheidung zu treffen.
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Workshop zum Thema „Vorstellungsgespräch“

Referenten der Firma „Einstieg“ bereiteten unsere Schülerinnen und Schüler intensiv auf zukünftige berufliche Begebenheiten vor. Wenn die erste Hürde genommen ist und die schriftliche Bewerbung den zukünftigen Arbeitgeber überzeugt hat, steht zwangsläufig das Vorstellungsgespräch bevor. Im Vorstellungsgespräch geht es jetzt für die Schülerinnen und Schüler darum, ihre persönliche und anforderungsbezogene Eignung unter Beweis zu stellen. Ihr persönliches Auftreten ergänzt die Informationen des Lebenslaufes, des Bewerbungsschreibens und des Zeugnisses. Der Arbeitgeber möchte sich im Vorstellungsgespräch von den Persönlichkeitszügen, dem Charakter, der Motivation und der Anpassungsfähigkeit in seinem zukünftigen Team ein Bild machen. Doch wie erkläre ich jemandem was ich wirklich gut kann und was mich besonders macht? Vor allem für Jugendliche, die zahlreiche Selbstfindungsprozesse durchlaufen, ist diese Frage sehr schwer zu beantworten. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 lernten in unserem Workshop ihre Stärken und Interessen zu benennen und in einem Vortrag zusammenzufassen. Dies dient der Festigung der Selbstwahrnehmung und des Selbstbewusstseins ebenso wie der intensiven Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch. Durch die Konzentration auf die Selbstpräsentation bereitete dieser Workshop die Lernenden branchenübergreifend auf künftige Vorstellungsgespräche vor.

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Bewerbungstraining für die Jahrgangsstufe 9

Alle Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen bekamen am 08.09.2010 Besuch von Experten der Krankenkassen AOK, Barmer und IKK. In einem zweistündigen Vortrag versorgten die Referenten die Schülerinnen und Schüler mit Informationen rund um das Thema Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Zuerst stellten die Referenten die Voraussetzungen für eine gelungene Berufswahl sowie Informationsmöglichkeiten über verschiedene Berufsbilder dar. Mit dem Thema „Den Traumjob unter die Lupe nehmen“ appellierten sie an die Neuntklässler bei der Berufswahl auch genau hinzusehen und den Wunschberuf z.B. durch Praktika umfassend zu beleuchten. Ganz wichtig sei es bei der Bewerbung um den gewünschten Ausbildungsplatz auch, sich selbst zu vermarkten, so die Experten, und dabei die Frage „Warum soll gerade ich diesen Ausbildungsplatz bekommen?“ in die Gestaltung der eigenen Bewerbung einzubeziehen. Mit wichtigen Tipps zu den Bereichen Bewerbungsmappe, Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf endete das Bewerbungstraining. Die Schülerinnen und Schüler erhielten außerdem umfangreiches Informationsmaterial zu den Themen Bewerbungsmappe und Einstellungstest.

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Ratifizierung der KURS-Partnerschaft mit der Kreissparkasse Köln

Frau Kunz und Herr Havers bei der Übergabe der Urkunde Am 17.6.2010 ging die Realschule Im Kleefeld unter Federführung von KURS eine Lernpartnerschaft mit der Kreissparkasse Köln ein. Neben dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach, Herrn Willnecker, waren der schulfachliche Dezernent Herr Eckstein, die Vertreter der Kreissparkasse Herr Rohwer, Herr Pleuger und Frau Krause und Frau Babatz (IHK)zu der Feierstunde gekommen. Auch etliche Lehrerinnen und Lehrer, Elternvertreter und Schülerinnen und Schüler wohnten diesem Ereignis bei. Die Feier wurde musikalisch eröffnet von Bruno Scherhag (Klasse 8) am Flügel. Der Chor der Klassen 5 und 6 mit Nadine Falkenstein und Anne Cremer als Solostimmen sang "Blowin' in the wind" und Kevin Haarhausen und Band gaben "Haus am See" zum besten. Die Ratifizierung des Vertrages wurde passend gefeiert mit dem Song "Celebration". Die musikalische Leitung der Feier hatte Herr Rethmann. Nicht nur die Ratifizierenden Herr Ullmeyer (KURS), Herr Rohwer (KSK), Herr Eckstein, Frau Babatz (IHK)und Herr Havers freuten sich über die Kooperation, sondern auch Frau Kunz als Koordinatorin für Berufsorientierung und natürlich auch die Schülerinnen und Schüler. Mit dieser Kooperation wird die Verzahnung von Wirtschaft und Schule gefördert, die Berufswahl unterstützt, sowie der Fachunterricht durch Experten der Kreissparkasse bereichert.

Fotos zu den Feierlichkeiten
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Städt. Realschule Im Kleefeld
Im Kleefeld 19
51467 Bergisch Gladbach