Städtische Realschule Im Kleefeld Bergisch Gladbach![]() Verantwortung mit anderen für andere für sich selbst |
BerufsorientierungIm Rahmen der Berufsorientierung sollen Jugendliche befähigt werden, Entscheidungen
für den Übergang ins Berufsleben eigenverantwortlich zu treffen. Mädchen und Jungen sollen
dazu angeregt werden, ihre fachlichen und individuellen Interessen ohne Einschränkungen durch
tradiertes Rollenverhalten weiter zu entwickeln. Kenntnisse und Erfahrungen in männer- und
frauenuntypischen Berufen sollen ermöglicht werden. Folgende Maßnahmen sind zu nennen:
Das BeruforientierungsbüroÖffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 13:20 Uhr bis 14:00 UhrDas Berufsorientierungsbüro (BOB) ist die zentrale Anlaufstelle für die Berufswahlorientierung an unserer Schule und dient als Informations- und Beratungszentrum für Schülerinnen und Schüler. Die Eröffnung fand am 01.12.2010 statt. Eröffnung des Berufsorientierungsbüros - Bergisches Handelsblatt vom 14.12.2010 (externer Link) Hier einige Fotos VeranstaltungenElternworkshop zur BerufsorientierungBefragungen unter Jugendlichen zeigen, dass Eltern die wichtigsten Begleiter für ihre Kinder auf dem Weg in den Beruf bzw. das Studium sind. Da Eltern auf diesem Gebiet aber keine Experten sind, wurde ein solcher in die Schule eingeladen. Herr Buss von der Firma „Einstieg GmbH“ veranschaulichte den Eltern, warum die Unterstützung wichtig ist gab dazu viele nützliche Tipps und Hilfen. Grundregeln für eine gute Begleitung sind zum Beispiel zu seinen eigenen Erwartungen an das Kind zu stehen, zuzuhören, ohne zu bewerten, dem Kind zu helfen, seine Fähigkeiten herauszufinden und –als entscheidende Regel- mit dem Kind ständig im Austausch zu sein. Anhand von Leitfragen sollten die Eltern sich nun in einer Mindmap Gedanken zu den Fähigkeiten ihrer Kinder machen und auch darüber nachdenken, was hinter Interessen wie „Computerspiele spielen“ steckt. Darüber kamen die Eltern rasch ins Gespräch und entdeckten viele Gemeinsamkeiten. Zum Abschluss gab es noch viele nützliche Hinweise auf Internetadressen, die Berufsmesse „berufe live“, Buchtipps, und Informationen über Studium und Auslandspraktika. Die Eltern fanden den Workshop anregend und die vielen Tipps sehr hilfreich. Finanziert wurde der Workshop von der Initiative „Zukunft fördern“ von der Stiftung „Partner für Schule“. Drei Berufsorientierungsveranstaltungen an einem TagIm Rahmen der Potenzialanalyse erhielten die 12 Teilnehmer der 8a zunächst eine theoretische Einführung über wichtige Eigenschaften und Kompetenzen, die im Berufsleben wichtig sind. Besonderes Engagement zeigten die Schüler dann in den praktischen Gruppenarbeitsphasen, die den Schwerpunkt des Workshops bildeten. Dabei wurden sie genau beobachtet. Denn es stand nicht das Arbeitsergebnis im Vordergrund, sondern die Art und Weise wie sich die einzelnen Gruppenmitglieder bei der Erfüllung des Arbeitsauftrags verhielten. Die Ergebnisse dieser Beobachtungen werden die Schüler in den nächsten Tagen in einem schriftlichen Gutachten erhalten, das Rückschlüsse darüber liefert, welche Stärken sie in den Bereichen Kooperations- und Teamfähigkeit bereits besitzen und wo es noch Steigerungspotenzial gibt. Für 12 Schüler der Stufe 9 ging es am Freitag zum Berufscheck nach Köln. Dort erhielten sie Antworten auf Fragen wie: Kann ich mich verständlich ausdrücken? Wie gut ist mein Logisches Denken? Besitze ich ein gesundes Selbstbewusstsein? Habe ich ein umfassendes Allgemeinwissen? Wie gut ist mein Konzentrationsvermögen und kann ich gut mit anderen zusammenarbeiten? Die Trainer der „Einstieg – Studien- und Berufsberatung“ informierten die Schüler zunächst über ihre Ergebnisse des Online-Kompetenzchecks, den sie zuvor im Informatikraum der Schule durchgeführt hatten. Die Ergebnisse bildeten die Grundlage für die anschließende Kleingruppenarbeit, in der sich die Schüler intensiv mit individuellen Berufsempfehlungen auseinandersetzten. Dabei wurde den Schülern eingehend verdeutlicht, welche Tätigkeiten in den jeweiligen Berufen vorherrschen und welche Voraussetzungen (Noten, Schulabschlüsse etc.) sie für die unterschiedlichen Berufe mitbringen müssen. Abschließend erhielten sie wertvolle Tipps darüber, welche weiteren Schritte sie gehen müssen, um den für sie passenden Beruf tatsächlich finden. Der Rhetorik- und Benimm-Kurs, an dem 10 Schüler der Jahrgangsstufe 9 teilnahmen, sollte den Schülern nicht nur beim Einstieg in den Beruf helfen, sondern sie auch fit machen für andere berufliche Situationen.
Jugend im ParlamentPolitisch wurde es in der Projekt-Woche des Sozialwissenschafts-Kurses der 8. Jahrgangsstufe in dieser Woche. Die Projektwoche vom 26.03.12 – 30.03.2012 verbrachten die Schülerinnen und Schüler im Jugendzentrum Ufo in Bensberg, wo sie eigenständig in Gruppen Themenvorschläge erarbeiteten, Bergisch Gladbach nach ihren Vorstellungen neu- bzw. umzugestalten. Eine Parcours-Anlage, ein „Starbucks“ für Bergisch Gladbach sowie die Schulstandortdebatte waren nur einige der Themen, mit denen sich die Jugendlichen auseinandergesetzt haben.Ortsbesichtigungen sowie Gesprächstermine mit Experten waren die Grundlage für die Präsentationen, die die Schülerinnen und Schüler zu ihren Themen vorbereiteten. Ein Highlight war die Präsentation der Ergebnisse im Ratssaal in Bensberg vor dem Bürgermeister Lutz Urbach. Die abschließende Prioritätenwahl – durch die Jugendlichen sowie den Bürgermeister – ergab, dass die Schulstandortdebatte für die Schülerinnen und Schüler höchste Priorität genießt. Eine weiterführende Diskussion mit dem Bürgermeister wird nach den Osterferien erfolgen! Wir freuen und sehr darauf! Lesen Sie dazu den Artikel des Kölner Stadtanzeigers Junge Bürger mit großen Plänen zu den Fotos Neue Schulsanis treten ihren Dienst anDarin wurden neben dem Versorgen von kleineren Wunden und Sportunfällen auch Lebensrettende Sofortmaßnahmen trainiert. Ab sofort werden die 13 unser Schulsaniteam unterstützen. Im Laufe des zweiten Schulhalbjahres wird für interessierte Schülerinnen und Schüler ein weiterer Erste-Hilfe-Kurs angeboten. Dein Tag für Afrika - Aktion Tagwerk am 19. Juni 2012
Rhetorik- selbstbewusstes Auftreten- moderne Umgangsformen- Ein Workshop des BOBThemen waren u. a.:
Da sie bei verschiedenen Übungen aufgezeichnet wurden, konnten sie sich ein Bild machen, wie sie wirken, es verbessern und dies anschließend überprüfen. Das gemeinsame Essen in der Mensa unter dem Motto „Regeln beim Essen“ machte Spaß und zeigte noch einige „Fettnäpfchen“, in die man beim Essen geraten kann. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Workshops fanden die vielen Tipps und das Training sehr hilfreich. Die hohe Anmeldezahl für diesen Workshop verdeutlicht, dass (Tisch-)Etikette bei den Jugendlichen gefragt ist. KOMPETENZWERKSTATT „komm auf Tour – entdecke deine Stärken mit uns“ERLEBNISRAUM: Meinen „Standort" erleben Im ERLEBNISRAUM entdecken die Jugendlichen ihre Stärken, Schlüsselqualifikationen sowie Lebensvorstellungen und wählen, welche Berufsfelder sie erkunden wollen. EXPEDITION IM BETRIEB: Andere Welten erkunden In der EXPEDITION IM BETRIEB erkunden die Schüler/innen, welche Stärken der Betrieb für seine Arbeitsplätze sucht und welche beruflichen Chancen er bietet. ZUKUNFTSWERKSTATT: Neue Pfade gehen In der ZUKUNFTSWERKSTATT werten die Jugendlichen ihre Erfahrungen aus, sichten die Betriebevielfalt in der Region und gehen mit Blick auf das folgende schulische Anschlussmodul die nächsten Schritte für die eigene berufliche wie private Zukunft. zu den Fotos Messe "Berufe live" in KölnAm 25.11.2011 besuchte die Klasse 8a im Rahmen der Berufsorientierung die Messe "Berufe live" in Köln, bei der Firmen, Schulen
und Hochschulen über ihre Berufsausbildungs- und Studienmöglichkeiten informieren.
Stärken erkennen – Potenziale entdeckenSchülerinnen und Schüler der Stufe 9 machten den BerufscheckWie gut ist mein Logisches Denken? Kann ich mich verständlich ausdrücken? Besitze ich ein gesundes Selbstbewusstsein? Habe ich ein umfassendes Allgemeinwissen? Wie gut ist mein Konzentrationsvermögen und kann ich gut mit anderen zusammenarbeiten? Um auf diese und viele weitere Fragen Antworten zu erhalten, machten sich 17 Schülerinnen und Schüler der Stufe 9 am 11.11.2011 auf den Weg nach Köln. Dort wurden sie von den Mitarbeitern der „Einstieg – Studien- und Berufsberatung“ zunächst über die Ergebnisse des Online-Kompetenzchecks informiert, den sie vier Tage zuvor im Informatikraum der Schule durchgeführt hatten. Die Ergebnisse bildeten die Grundlage für die anschließende Kleingruppenarbeit, in der sich die Schüler intensiv mit individuellen Berufsempfehlungen auseinandersetzten. Dabei wurde den Schülern eingehend verdeutlicht, welche Tätigkeiten in den jeweiligen Berufen vorherrschen und welche Voraussetzungen (Noten, Schulabschlüsse etc.) sie für die unterschiedlichen Berufe mitbringen müssen. Dadurch konnten sich die Schüler die Berufe besser vorstellen und ihre Berufsempfehlungen eingrenzen. Abschließend erhielten die Schüler wertvolle Tipps darüber, welche weiteren Schritte sie gehen müssen, damit sie den für sie passenden Beruf tatsächlich finden.Die Schüler waren von dem Berufscheck fast durchgehend angetan. Sie lobten die vertraute Gesprächsatmosphäre mit den Mitarbeitern von „Einstieg“ und teilten mit, dass ihnen die Erkenntnisse des Berufschecks weiter geholfen hätten. Die Potenzialanalyse für Schülerinnen und Schüler der 8. KlassenBesonderes Engagement zeigten die Schülerinnen und Schüler dann in den praktischen Gruppenarbeitsphasen. So bestand eine Aufgabe z.B. darin, gemeinsam ein Plakat zu erstellen, das u.a. ein Gedicht, eine vorgegebene geometrische Zeichnung und ein Rätsel enthalten sollte. Die Schülerinnen und Schüler wussten allerdings nicht, dass dabei nicht das Arbeitsergebnis im Vordergrund stand, sondern die Art und Weise wie sich die einzelnen Gruppenmitglieder bei der Erfüllung des Arbeitsauftrags verhielten. Und dies beobachteten Frau Schmidt und Herr Gil so genau, dass alle Teilnehmer des Workshops in den nächsten Tagen eine schriftliche Auswertung über ihr Gruppenarbeitsverhalten und damit Rückschlüsse auf bereits vorhandene Stärken und Steigerungspotenziale erhalten werden. Als besondere Herausforderung empfanden die Schülerinnen und Schüler übrigens die Gruppenaufgabe, ein rohes Ei mit vorgegebenem Material so zu präparieren, dass es den Fall aus dem ersten Stockwerk der Schule heil übersteht. Alle Gruppen zeigten sich bei der Aufgabe überaus kreativ und erfolgreich. So überstand das Ei bei zwei der drei Gruppen den Sturz auf den Schulhof unbeschadet. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich von dem Workshop durchweg begeistert. Ihr einziger Verbesserungsvorschlag bestand darin, den theoretischen Teil zu Gunsten einer weiteren Gruppenarbeitsphase zu kürzen. Chemie - Moment mal4 Schüler der Klasse 9a nehmen im nächsten Schuljahr am Videowettbewerb "Chemie-Moment mal" teil. Der Wettbewerb findet anlässlich des internationalen Jahres der Chemie 2011 statt. Die Schüler werden eingeladen, sich durch die "Brille" eines Journalisten ein Bild zum Thema Chemie zu machen.Am 17. September 2011 nehmen die Schüler an einem ganztägigen Workshop in den Räumen der IHK Köln teil. Sie erhalten einen informativen Einblick in die verschiedenen Themenbereiche moderner Chemie. Außerdem gibt es an diesem Tag einen Workshop zum Thema Video-Reportage, der vom Kölner Filmhaus geleitet wird. Dort lernen die Schülerinnen und Schüler, wie man Filme dreht und schneidet. Die Themen des Wettbewerbs sind Themen des Chemie-Lehrplans der Klasse 10 und können im Chemieunterricht integriert werden. Die Teilnahme der Schüler am Wettbewerb kann die Klassengemeinschaft stärken und anderen Schülern zeigen, dass sich aktives Handeln lohnt.Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler erhalten,unabhängig vom Preis, ein Zertifikat, das sie für ihren beruflichen Werdegang verwenden können. Durch die Verknüpfung des Chemieunterrichtes mit dem Video-Wettbewerb der IHK wird besonders die Berufswahl der Schülerinnen und Schüler (und das BOB) ergänzend unterstützt. Schülerinnen und Schüler bekommen neues "BOB"Einen Ort in der Schule schaffen, der ausschließlich dem Zweck der Berufs- und Studienberatung dient. Dieses anspruchsvolle Ziel hat jetzt die Städtische Realschule Im Kleefeld realisiert:Das neue Berufsorientierungsbüro "BOB" wurde am 01.12.2010 feierlich eröffnet. Unterstützt wurde die Einrichtung mit 5.000 Euro aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie der Stiftung Partner für Schule NRW. In Zukunft nutzen die Schülerinnen und Schüler der Realschule Im Kleefeld ihr "BOB" um Bewerbungen zu formulieren, im Internet nach Ausbildungsplätzen und Studiengängen zu recherchieren und sich mithilfe einer umfangreichen Materialsammlung über Ausbildungsberufe und Universitäten zu informieren. Gleichzeitig dient das "BOB" als Ort für Beratungsgespräche mit Fachkräften der lokalen Agentur für Arbeit und als Zentrale zur Koordinierung der Maßnahmen der Berufs- und Studienorientierung an der Schule: Hier können auch die zuständigen Lehrkräfte ihre Arbeit organisieren. Berufsorientierung: Ein Workshop für Klasse 8Am 10.11.2010 fand für 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 8 ein 4-stündiger Workshop zum Thema „Mein Potenzial- Was kann ich?“ statt.Es zeigte sich, dass die meisten Schülerinnen und Schüler kaum eine Idee zu ihrer beruflichen Zukunft hatten. Die Fragen „Was will ich werden? Was kann ich werden?“ konnten von weniger als einer Hand voll Schülerinnen und Schüler beantwortet werden. Im zweiten Teil des Workshops wurde zunächst gefragt, wofür die Jugendlichen sich engagieren würden. Schnell war eine lange Liste zusammengestellt. Anschließend ging es in Gruppenarbeit darum, sich ein Projekt zu überlegen, wie man sein Engagement umsetzen könne, um es öffentlich zu machen. Wichtig war auch, sich zu überlegen, welche Rolle man in dem Projekt übernehmen würde. Die anschließende Präsentation der Arbeitsergebnisse zeigte die verschiedenen Stärken und Interessen jedes einzelnen Teilnehmers und so fanden die Jugendlichen ein Berufsfeld, das zu ihren Stärken und Wünschen passt. Dieses kann am im nächsten Jahr im Praktikum ausprobieren. Informationsveranstaltung zum Thema „Wie Eltern ihre Kinder bei der Studien- und Berufswahl unterstützen können“Die Veranstaltung fand am 07.10.2010 statt. Worum ging es?Es ist für viele Schüler nicht einfach, sich darüber klar zu werden, wie es nach der Fachoberschulreife/Abitur weitergeht. Die aktuelle Shell Jugendstudie zeigt, dass der Druck und die Angst vor einer möglichen Fehlentscheidung bei der Berufswahl Jugendliche stark beschäftigen. Eltern nehmen eine besondere Stellung im Berufsfindungsprozess ihrer Kinder ein. Sie sind die wichtigsten Ansprechpartner und haben eine besondere Verantwortung bei der Begleitung ihrer Kinder in das Berufsleben. Doch die richtige Beratung fällt oft schwer. In kurzen Vorträgen und praktischen Übungen bekamen die Eltern der Klasse 9 Hinweise, wie es Ihnen gelingen kann,ihre Kinder zu unterstützen und zu motivieren eine berufliche Entscheidung zu treffen. Workshop zum Thema „Vorstellungsgespräch“Referenten der Firma „Einstieg“ bereiteten unsere Schülerinnen und Schüler intensiv auf zukünftige berufliche Begebenheiten vor. Wenn die erste Hürde genommen ist und die schriftliche Bewerbung den zukünftigen Arbeitgeber überzeugt hat, steht zwangsläufig das Vorstellungsgespräch bevor. Im Vorstellungsgespräch geht es jetzt für die Schülerinnen und Schüler darum, ihre persönliche und anforderungsbezogene Eignung unter Beweis zu stellen. Ihr persönliches Auftreten ergänzt die Informationen des Lebenslaufes, des Bewerbungsschreibens und des Zeugnisses. Der Arbeitgeber möchte sich im Vorstellungsgespräch von den Persönlichkeitszügen, dem Charakter, der Motivation und der Anpassungsfähigkeit in seinem zukünftigen Team ein Bild machen. Doch wie erkläre ich jemandem was ich wirklich gut kann und was mich besonders macht? Vor allem für Jugendliche, die zahlreiche Selbstfindungsprozesse durchlaufen, ist diese Frage sehr schwer zu beantworten. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 lernten in unserem Workshop ihre Stärken und Interessen zu benennen und in einem Vortrag zusammenzufassen. Dies dient der Festigung der Selbstwahrnehmung und des Selbstbewusstseins ebenso wie der intensiven Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch. Durch die Konzentration auf die Selbstpräsentation bereitete dieser Workshop die Lernenden branchenübergreifend auf künftige Vorstellungsgespräche vor. Bewerbungstraining für die Jahrgangsstufe 9Alle Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen bekamen am 08.09.2010 Besuch von Experten der Krankenkassen AOK, Barmer und IKK. In einem zweistündigen Vortrag versorgten die Referenten die Schülerinnen und Schüler mit Informationen rund um das Thema Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Zuerst stellten die Referenten die Voraussetzungen für eine gelungene Berufswahl sowie Informationsmöglichkeiten über verschiedene Berufsbilder dar. Mit dem Thema „Den Traumjob unter die Lupe nehmen“ appellierten sie an die Neuntklässler bei der Berufswahl auch genau hinzusehen und den Wunschberuf z.B. durch Praktika umfassend zu beleuchten. Ganz wichtig sei es bei der Bewerbung um den gewünschten Ausbildungsplatz auch, sich selbst zu vermarkten, so die Experten, und dabei die Frage „Warum soll gerade ich diesen Ausbildungsplatz bekommen?“ in die Gestaltung der eigenen Bewerbung einzubeziehen. Mit wichtigen Tipps zu den Bereichen Bewerbungsmappe, Bewerbungsanschreiben und Lebenslauf endete das Bewerbungstraining. Die Schülerinnen und Schüler erhielten außerdem umfangreiches Informationsmaterial zu den Themen Bewerbungsmappe und Einstellungstest.
Ratifizierung der KURS-Partnerschaft mit der Kreissparkasse Köln
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| Städt. Realschule Im Kleefeld - Im Kleefeld 19 - 51467 Bergisch Gladbach |